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NEUES VON INFIRMARIUS

Infigripp® Tropfen – keine Zeit für Erkältung
Liebe/r Infirmarius-Kunde/in,
in unserem letzten Webinar gab Naturheilpraktiker Frank Stubenvoll Antworten auf die Frage, wie wir als Ärzte und Heilpraktiker mit komplementärmedizinischen und naturheilkundlichen Methoden Viruserkrankungen begegnen und die (Selbst-) Heilungskräfte unserer Patienten reaktivieren und effektiv stärken können.
Der grippale Infekt
Erkrankungen, die das Immunsystem betreffen, nehmen auffallend zu. Hierzu gehören auch die erhöhte Neigung zu Erkältungskrankheiten und eine gesteigerte Infektanfälligkeit.
Der grippale Infekt ist wohl die häufigste Infektionskrankheit und bis heute nicht ursächlich zu behandeln. Durchschnittlich macht jeder Mensch drei Erkältungen innerhalb eines Jahres durch, Kinder sogar bis zu zehn.
Viren und Bakterien umgeben uns immer und überall. Eine starke Abwehr wird in der Regel mit diesen Erregern problemlos fertig.
Der menschliche Schutzwall – Schutzbarrieren des Immunsystems
Schutzbarriere – physikalisch-chemische Abwehr, z. B.:
mechanische Barrieren durch Haut / Schleimhäute
chemische Barriere durch Magensäure
Schutzbarriere – angeborene Abwehr (unspezifische Immunität)
Humoral: Lysozym, Komplementsystem
Zellulär: Granulozyten, Makrophagen
Schutzbarriere – erworbene Abwehr
Humoral: Antikörper, (B-Lymphozyten)
Zellulär: T-Lymphozyten
Nicht nur die kalte Jahreszeit mit ihrer Nässe und Unterkühlung schwächt unsere Abwehrleistung und bahnt damit den Erregern den Weg in den Körper. Heutzutage sind wir mehr denn je einer Vielzahl von schadenden Faktoren ausgesetzt.
Zu diesen schadenden Faktoren gehören:
schädigende Umwelteinflüsse
Schlafmangel
zu hohe nervliche Belastungen wie Leistungsdruck, Stress und Lärm
Fehlernährung
falsche Lebensweise
• Genussmittel wie Tabak und Kaffee
Nach Eindringen der Krankheitserreger in den Organismus werden die Schleimhäute von Nase, Rachen und Bronchien verstärkt durchblutet, damit größere Mengen körpereigener Abwehrstoffe dorthin transportiert werden können. Die Schleimhäute unterstützen die Arbeit des Immunsystems: sie schwellen an, die Nase ist verstopft. Gleichzeitig wird mehr Schleim produziert, um die Erreger nach außen zu befördern.
Die ganze Kraft der Komplexhomöopathie für ein starkes Immunsystem
So wichtig es ist, einen Infekt nicht zu unterdrücken, so wichtig ist es auch, das Immunsystem bei seiner Arbeit optimal zu unterstützen und den Abwehrprozess zu beschleunigen.
Mit einem komplexen Grippemittel kann mit auf die Begleitstörungen abgezielte Einzelmittel bessere Erfolge erzielt werden = komplexe Abdeckung des Syndroms Grippe.
Lehrsatz nach Bürgi:
Zwei Substanzen, welche dasselbe Krankheitssymptom beseitigen, addieren sich in ihren Wirkungen, wenn sie die gleichen Angriffspunkte haben. Sie potenzieren sich in ihren Wirkungen, wenn sie verschiedene Angriffspunkte haben.
Die Zusammensetzung der Komplex-Präparate ist das Ergebnis praktischer Beobachtungen und jahrelanger Erfahrung.
Als Therapieform in der Naturheilkunde wird nicht die Krankheit als solche behandelt, sondern der Mensch in seiner Ganzheit. Sie umfasst die Anregung der körpereigenen Ordnungs- und Heilkräfte durch Anwendung nebenwirkungsfreier oder nebenwirkungsarmer Heilmittel oder Heilreize.
Die ausgesuchte Wirkstoffzusammensetzung in den Infigripp® Tropfen gewährleistet eine umfassende Ausheilung aller typischen Grippesymptome nach dem homöopathischen Simile-Prinzip.
Natürlich gesund mit 10 altbewährten Wirkstoffen
Aconitum napellus / Blauer Eisenhut
bei heftigen und plötzlichen Entzündungen und bei Erkältungen, die durch Unterkühlung und Zugluft ausgelöst werden sowie bei heftigem, von Schleimhautentzündungen begleitendem Fieber
Arnica montana / Bergwohlverleih
großes Gefäßmittel. Die Blutgefäße entzündeter Schleimhäute sind stark gefordert, denn nur über sie können ausreichend weiße Blutkörperchen an den Ort des Erregerangriffs gebracht werden. Je besser man die Schleimhautgefäße mit therapiert, desto früher ist der Infekt überwunden.
Atropa bella-donna / Tollkirsche
bei Fieber sowie heftigen und entzündlichen Schleimhautrötungen. Bei Kopfschmerzen, durch zu viel Blutfülle im Gehirn ausgelöst.
Bryonia / Zaunrübe
bei Gliederschmerzen, im Rahmen einer Grippe, bessert die Entzündung im Bereich der Gelenkkapseln. Rasche Hilfe bei trockenem Husten, Lungenkatarrh und Fieber.
Cinchona succirubra / Chinarinde
bessert das charakteristische Abgeschlagenheitsgefühl einer grippalen Erkrankung. Hervorragend bei fortschreitendem Nachlassen der Vitalität, wie es z. B. bei Fieber, starkem Schwitzen oder Durchfällen auftritt.
Drosera / Sonnentau
klassisches Hustenmittel mit spezieller Affinität zu Kehlkopf und Bronchien. Ständiger trockener oder krampfartiger Husten oder Kitzeln im Kehlkopf werden zuverlässig gebessert.
Eucalyptus globulus / Blauer Eukalyptus
mit keimtötender Wirkung, erleichtert die Atmung und begünstigt das Abhusten von festsitzendem Schleim. Reizhusten wird deutlich gelindert.
Eupatorium perfoliatum / Wasserhanf
bei entzündlichen Reizungen von Kehlkopf, Luftröhre und Bronchien. Besserung der Schleimhautentzündungen des Atemtrakts, ebenso von allgemeinen Muskelschmerzen, Husten und Schüttelfrost.
Gelsemium sempervirens / Jasmin
v.a. Kopfschmerzen, die im Rahmen eines grippalen Infekts häufig auftreten. Aber auch bei anderen zerebralen Symptomen, wie z. B. Benommenheit.
Polygala senega / Klapperschlangenwurz
klassisches Hustenmittel, bei Schleimhautentzündungen vor allem der Atemorgane, bei kehlkopfbedingter Kurzatmigkeit, festsitzendem Husten, trockener Kehle sowie beim Gefühl eines starken Drucks mit Schmerzen im Brustkorb.
Infigripp® Tropfen
optimale Unterstützung des Immunsystems
beschleunigt den Abwehrprozess
fördert eine umfassende Ausheilung aller Grippesymptome
Enthält 63 Vol.-% Alkohol
Der Alkohol in den Tropfenpräparaten erfüllt mehrere Aufgaben:
Gewinnung des Wirkstoffes bei pflanzlichen Rohstoffen
Trägersubstanz
Stabilisierung / Konservierung des Arzneimittels, da bakterizide Wirkung
Erhöhung der Löslichkeit der (lipophilen) Wirkstoffe
Resorptionsverbesserung
Vergleichsbeispiele Alkoholgehalt:
5 Tropfen eines Arzneimittels mit 60 Vol.-% Alkohol enthält ca. 0,08 Gramm reinen Alkohol
1 Glas Apfelsaft (200 ml) enthält ca. 1,00 Gramm reinen Alkohol = ca. die zwölffache Menge
Roggenbrot pro 100 Gramm enthält 0,34 Gramm reinen Alkohol = ca. die vierfache Menge

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