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NEUES VON INFIRMARIUS

Viruserkrankungen – wohl dem, der ein gesundes Immunsystem besitzt
Der Winter naht mit schnellen Schritten und wir beschäftigen uns im Augenblick mit einer Vielzahl von grippalen Infekten und Viruserkrankungen. Im Fokus der Medien steht omnipräsent der Coronavirus. In dieser Situation ist die Naturheilkunde in besonderem Maße gefordert, ihre Leistungskraft unter Beweis zu stellen.
Viele Menschen sind in großer Sorge, welche Folge eine mögliche Infektion für sie persönlich oder ihr Umfeld haben könnte. Die Verantwortlichen in der Politik tun sich selbstverständlich schwer, adäquate Maßnahmen zu ergreifen, um den Virus und dessen Verbreitung in irgendeiner Form unter Kontrolle zu bringen.
Wir Naturheilkundler sehen selbstverständlich auch die Gefahr und gehen mit dem nötigen Respekt und hohem Engagement ans Werk. Jedoch auch mit dem Wissen, dass uns eine Vielzahl von Mitteln zur Verfügung steht, um angemessen auf eine drohende virale Infektion zu reagieren.
Im ersten Schritt gilt es das Immunsystem zu stärken!
Sie und Ihre Patienten sind speziell zur Stärkung der Abwehrkraft mit Infirmarius gut aufgestellt.
Über Präparate zur Immunmobilisation hatten wir in den vergangenen Newslettern berichtet. Für den Fall, dass es dennoch zu einer Infektion kommt und sich erste Beschwerden genauso wie ernsthafte Symptome wie Schüttelfrost, hohes Fieber, Atembeschwerden und Atemnot einstellen, können Sie mit den folgenden Mitteln Ihre Patienten weiter unterstützen:
1.
Bei Ausbruch der Erkrankung empfehlen wir entsprechend der Symptome folgende Präparate:
lösen den Schleim, erleichtern das Abhusten und wirken dem Ab­geschlagen­heits­gefühl entgegen. Die Entzündungen der unteren  Atemwege werden zum Abklingen gebracht.
Roths’s RKT® classic Tropfen,
bewährt bei Erkrankungen und Belastungen der oberen Atemwege und des Nasen-/Rachenraums.
2.
Bei besonders schweren Verlaufsformen der Viruserkrankung empfehlen wir parallel die betroffenen Patienten mit Injektionen zu behandeln. Das Gleiche gilt bei Risikopatienten schon beim Erkennen der ersten Symptome. Auch hier richtet sich die Wahl der Mittel nach den Symptomen:
um festsitzende Sekrete in den Bronchien zu lösen. Entzündungs­zeichen werden zum Abklingen gebracht, eine schnelle Besserung tritt ein.
Infi-Cuprum-Injektion
bei Krampfhusten und wenig produktivem Reizhusten. Entkrampft die Bronchien und erleichtert spürbar die Atmung und das Abhusten.
Infi-Bryonia-Injektion
bei Begleitsymptomen wie Schwäche­zustände, Fieber, Kopf- und Glieder­schmerzen. Der Organismus wird stabilisiert, der Patient fühlt sich dadurch besser.
Dosierung situativ, je nach Schweregrad von täglich bis zweimal wöchentlich.
Viel Erfolg!

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